Dr. Bertagnoli nahm am 03.02. am Cedars-Sinai Lehrkrankenhaus an einer „Grand Round“ teil und sprach zum Thema Complex Cervical Arthoplasty (Komplexe Chirurgie der Halswirbelsäule)
Anschließend war er am selben Tag als „visiting Professor“ in der Klinik tätig, wo er mit Ärztekollegen Fallpatienten besprochen hat.
Dr. Bertagnoli:“es war mir eine Ehre, in dem angesehendsten Lehrkrankenhaus von Los Angeles meinen amerikanischen Kollegen mit meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie zur Seite zu stehen.“ Weiter berichtet er, „dies ist auch für dieses Lehrkrankenhaus ein weiterer Schritt die bewegungserhaltende Wirbelsäulenchirurgie weiter voran zu treiben und den sogenannten „goldenen Standard“ der Versteifungen niederzulegen.“
Das Schultergelenk ist das komplizierteste Gelenk des menschlichen Körpers. Seine spezielle Konstruktionsweise ermöglicht es, ein Maximum an Mobilität mit einer gerade noch ausreichenden Stabilität zu kombinieren. Allerdings neigt dieses komplizierte Bausystem sowohl zu traumatischen Verletzungen als auch zu degenerativen Verschleißerscheinungen. Das Schultergelenk erfuhr in den frühen 90er Jahren angesichts innovativer arthroskopischer Operationstechniken eine revolutionäre Entwicklung. Durch die Arthroskopie gelang es, früher nicht bekannte Verletzungsmuster zu beobachten, zu klassifizieren und einer mittlerweile minimal-invasiven Behandlung zuzuführen. Im Vergleich zu der als etabliert geltenden Kniearthroskopie stellen die schulterrekonstruierenden und -arthroskopischen Eingriffe heute noch eine besondere Herausforderung dar und sind nur wenigen State-of-the-Art-Zentren professionell vorbehalten. Dr. Michael Lehmann, Gründer der international ausgerichteten Athletikum Group, beschäftigt sich seit 1987 mit Schultererkrankungen und -verletzungen. Das Team der International Shoulder Group blickt auf weit über 20.000 arthroskopische und rekonstruierende Schultereingriffe zurück. Mit Ausnahme komplexer Revisionseingriffe und schulterendoprothetischer Rekonstruktionen lassen sich heute fast alle Schulterprobleme minimal-invasiv, d. h. arthroskopisch durchführen.
Die Qualifikation der behandelnden Schulterspezialisten bei einer Schulter-OP oder anderweitigen Behandlungsmethode sowie die technische Ausrüstung müssen selbstverständlich internationalen Standards entsprechen. Erst die Respektierung und kostenintensive Realisierung derartiger Standards ist Voraussetzung für gute und verlässliche Ergebnisse sowie für die Vermeidung von Komplikationen. Hohe Qualität und ausgezeichnete Ergebnisse sind durch ein wissenschafliches Qualitätsmanagement reproduzierbar. Viel mehr als bei anderen gelenkchirurgischen Eingriffen muss gerade im Bereich der Schulterchirurgie vor allem der kompetenten physiotherapeutischen Nachbehandlung sowie dem anspruchsvollen Management von Operation, Physiotherapie und ggf. sportartspezifischem Training durch den behandelnden Spezialisten Rechnung getragen werden. Erst das arrangierte und kontrollierte Miteinander garantiert ein optimales Ergebnis.
Eine noch recht neue Behandlungsmethode, die sich bei unklarem Hüftschmerz bewährt hat, ist die Hüftarthroskopie. Der Sportmediziner Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group gehört zu den Ersten, die hierzulande mit diesem Verfahren gearbeitet haben.
Dr. Michael Lehmann
„Ich freue mich sehr über die Kooperation mit Herrn Dr. Bertagnoli und bin sicher das die Synergie-Effekte dem Patienten zu gute kommen“
Dr. Lehmann führt in Freiburg eine eigenständige Privatpraxis mehr Infos dazu unter .....